So sieht es aber zumindest von draußen aus, als kleiner Trost. An Exponaten wurde alles von der Steinzeit bis ins 20. Jhd. hinein abgedeckt, so fand man auch frühe Staubsauger, Waschmaschinen und Reiskocher. Interessant war aber auch die Ecke mit den regionalen Festen. Es muss hier wohl eine Art Penisfest geben... Und das Bonbon natürlich, auf das ich ja mal gespannt bin. Habe aber schon wieder vergessen, wann das sein soll >_<
Aber jetzt zur Schule, erstmal von außen:
Und einige Innenansichten:
Das Zimmer des Meiji-Tennô, links ein Bild von ihm.
Einige Lehrmaterialien.
Ein schickes Zimmer und gewissermaßen Endpunkt der Ausstellung.
Soviel vorerst zu den bereits abgegrasten Museen.
Interessante Schule, aber was genau hat es mit ihr auf sich? Erzähl mal etwas da drüber, bitte!^.^
AntwortenLöschenEhm, ist Bonbon das gleiche wie O-Bon? Wenn ja, findet es um den 15. August herum statt.
Ein Penisfest? Klingt nach einem Fall für sensationssüchtige "westliche" Reporter, die gerne mal die seltsamen Gebräuche der Japaner vorführen wollen... Falls du das irgendwie mal mitbekommst, kannst du ja mal drüber schreiben, liest sich nämlich erstmal wie ein interessanter Fruchtbarkeitsritus.
Die Tür ist Tatsache geheimnisvoll. Dahinter ist laut Beschreibung heute jedenfalls nichts, aber früher konnten die Leute im Büro der Verwaltung durch sie mitkriegen, was in den Klassenzimmern und im Korridor so abging, vorausgesetzt, das fand laut genug statt. So war es ihnen auch möglich, bei Notfällen einzugreifen. Eine Spitzeltür sozusagen. Hat was von Ninja-Schule...